Christlich-Schwul-LesBischer Stammtisch Dresden

Tag der Sachsen 2017 in Löbau


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Das Wochenende war anstrengend und 
am Freitag hätten wir beinahe 
Schwimmhäute zwischen den Zehen 
bekommen. 
Es gab sehr gute Begegnungen
und Gespräche. "Nur" zwei Anfeindungen 
der dritten Art. Wir sind sehr 
zufrieden und stolz auf Rocco.


4. September 2017 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Unser Sommerfest in Reichenberg “Geh aus mein Herz…..”

Unser Sommerfest begann mit einem wunderschönen

Gottesdienst, an der Orgel begleitete uns Jan. Danach

war gemütliches Zusammensein, Grillen und gute

Gespräche im Pfarrgarten von Reichenberg.

Vielen Dank an den dortigen Pfarrer

für die Gastfreundschaft.

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30. August 2017 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Tagesausklang 2017 in der Kreuzkirche

Erinnerungen im Bild. Danke an Phil für die Fotos.

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8. August 2017 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

CSD 2017 Tagesabschluss

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Der Freitagabend endete mit einem wunderbaren, ruhigen Tagesabschluss in der Kreuzkirche.
Es war Zeit für ein Innehalten nach dem fröhlichen, bunten Treiben auf dem Altmarkt. Als um 23 Uhr die Glocken läuteten, begleiteten sie eine große Zahl der Feiernden mit der Regenbogenfahne und einer Kerze von der Bühne zur Kirche. Empfangen wurden die Teilnehmer der Andacht von großem Orgelklang.
Diese Andacht brachte auch einen weiteren anderen Gedanken auf:
Nicht nur von außen gibt es unzählige Anfeindungen der queeren Comunity, sondern auch in unserer Szene wird nicht immer gerade freundlich miteinander umgegangen. Deshalb stand der Tagesausklang auch unter dem Untermotto: „Liebe Deinen Nächsten …“! Großes Verbindendes war das Ausüben der Barmherzigkeit, der friedvolle Umgang miteinander.
Nach der Andacht von Pfarrer Holger Milkau brachte auch das gesungene „HALLELUJA“ bei manchem ein “Gänsehautfeeling”. Mit dem Segen und den abschließenenden Jazzklängen von der Orgel (KMD i.R. Christian Thiele) endete die Stunde und wieder unter Glockenklang ging es zur Nachtruhe.
Dank an alle Mitmacher! Und Dank an alle Spender, die diesen Tagesausklang ermöglichten und Dank auch an die wirklich großzügige Kollekte für „Dresden hilft“. H.-J. Weist

1. Juni 2017 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Spendenaufruf für Tagesausklang beim CSD Dresden

Geistlicher Tagesausklang in der Kreuzkirche
Christopher Street Day Dresden 2017

Daher möchte ich auch gleich mit der Tür ins Haus fallen!
Wie schon 2016 soll auch in diesem Jahr im Rahmen
 des CSD am Freitag, 26.Mai um 23.00 Uhr der Tagesausklang
 in der Kreuzkirche stattfinden. 2016 wurde es ein Erfolg 
und nun soll es 2017 ein möglichst noch größerer Erfolg werden.
Um den Abend gestalten zu können gibt es eine ganze Reihe von 
Leuten, die sich ehrenamtlich einbringen. Leider gibt es 
dieses Nachtgebet nicht ganz kostenlos –(z.B. Druck 
Liedprogramm, Lichttechnik, Klezmer- und Orgelmusik, 
für das Agape-Mahl Weintrauben und Fladenbrot, Giveaways).
Und hier liegt eben das Problem: Wir rechnen mit ca. 1700 € 
Ausgaben, wofür wir nun Spenden einwerben wollen. Dafür ist 
jeder Beitrag willkommen – ob klein oder groß – egal! Solltet 
Ihr Sponsoren kennen, sprecht sie an und bittet sie, uns zu 
helfen. Sind es Firmen, können wir auch in unserem Liedblatt 
ihre Werbung aufnehmen.
Braucht ihr nähere Informationen, wendet Euch einfach an mich.
Schon jetzt vielen Dank an alle
Bankverbindung
CSD Dresden e. V.
Ostsächsische Sparkasse Dresden
BIC: OSDDDE81XXX
IBAN: DE68 8505 0300 3120 0894 34
Verwendungszweck: Tagesausklang
Spendenbescheinigungen werden ausgestellt.
2. Februar 2017 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Luther und die gleichgeschlechtliche Liebe

Eine Ringvorlesung an der TU Dresden.

Am 5. 12. 2016 fand die erste Vorlesung von 3en statt. Prof. Puff aus Michigan USA

hielt eine Vorlesung, wie Martin Luther zu der gleichgeschlechtlichen Liebe stand.

"Der Sonntag" schreibt einen Bericht darüber. 
Bitte Link anklicken und lesen.......

Luther

 

10. Dezember 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul Raschka

Evangelische Kirche in Sachsen erlaubt Segnung von Homo-Paaren (queer.de)

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In sächsischen Kirchen soll künftig 
auch die Partnerschaft von Schwulen 
und Lesben einen Segen Wert sein – 
außer der Pfarrer legt sein Veto ein (Bild: 
(cc) Tim Bartel / flickr)

Die sächsische Landeskirche geht ein wenig auf 
Homo-Paare zu – damit gibt sie die Rote Laterne 
beim Verhältnis zu Schwulen und Lesben an die 
württembergische Kirche ab.
Die Leitung der sächsischen Landeskirche hat auf 
ihrer Sitzung am Montag in Dresden beschlossen, 
dass Segnungen von verpartnerten Paaren ab dem 
kommenden Jahr im Gottesdienst möglich sein sollen, 
allerdings nach Angaben der Kirche nur 
"im Einzelfall". Es gibtmehrere Einschränkungen:
Pfarrerinnen oder Pfarrer haben die Möglichkeit, 
die Segnung abzulehnen. Außerdem müssen sie sich 
im Vorfeld einer Segnung mit dem Kirchenvorstand 
beraten.
 
Die von einer sechsköpfigen Arbeitsgruppe eigens 
erarbeitete liturgische Handreichung 
"Segnung von Paaren in eingetragener Lebenspartner
schaft"
soll künftig genau bestimmen, wie eine derartige 
Segnung ablaufen soll. In der Einleitung der 
Handreichung heißt es, dass es keinen 
"gesamtkirchlichen Konsens hinsichtlich der 
Segnung eingetragener Partnerschaften als 
öffentlicher Kasualhandlung" gebe und die Kirche 
daher die Entscheidung, ob Homo-Paare einen Segen 
bekommen können, den Pfarrerinnen und Pfarrern 
überlassen werde.
Segnung ist keine Trauung
Die Kirche betont, dass sich diese Handlung nicht 
als Trauung verstehe, 
"sondern als Segnung von Paaren in Eingetragener 
Lebenspartnerschaft, die damit ihren Willen zum 
Ausdruck bringen, eine Partnerschaft in 
Verlässlichkeit, in verbindlicher Treue und 
Verantwortung füreinander zu begründen". 
Die Segnung soll dann in einem Register der
Kirchgemeinde aktenkundig gemacht werden, das nur 
Schwulen und Lesben vorenthalten ist.
Mit diesem Kompromiss will die Landeskirche den 
innerkirchlichen Druck abbauen. Erst im Mai hatten 
eine Reihe von sächsischen Pfarrern ein Forum für 
eine tolerante Kirche gegründet, die 
sich für den Abbau von Diskriminierungen gegen 
Schwule und Lesben einsetzt.
In der sächsischen Landeskirche müssen auch 
homosexuelle Pfarrerinnen oder Pfarrer mit großen 
Einschränkungen leben: 
Sie dürfen beispielsweise nach einem Beschluss 
von 2012 nur mit ihrem Partner im selben Pfarrhaus 
leben, wenn sie eine eingetragene Lebenspartnerschaft 
eingegangen sind und der gesamte Kirchenvorstand 
dem Einzug des Lebenspartners zugestimmt hat – 
eine Hürde, die heterosexuelle Pfarrer nicht überwinden 
müssen. Der sächsische Landesbischof Carsten Rentzing 
sorgte außerdem für Schlagzeilen, als er behauptete, 
dass "gelebte Homosexualität" pauschal 
nicht "dem Willen Gottes" entspreche.
Bislang erlauben 18 der 20 evangelischen Landeskirchen
in Deutschland die Segnung von homosexuellen Paaren, 
in mehreren Kirchen ist zudem eine Trauungszeremonie 
möglich. Neben Sachsen zeigt sich bislang nur die 
württembergische Landeskirche restriktiv und verbietet 
die öffentliche Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren. 
Erst vergangenen Monat rüffelte die Kirchenführung einen 
Dekan aus Böblingen bei Stuttgart, weil er einem 
lesbischen Paar seinen Segen gegeben hatte.
Unten die beiden Handreichungen: die erste von der 
Sächsischen Landeskirche, die zweite von der Sächsichen
Bekenntnisinitiative (SBI)


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19. Oktober 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul Raschka

Regenbogenforum e.V. Christliche LGBTI-Organisationen gründen Dachverband

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Die LGBTI-Christen wollen enger zusammenarbeiten, um Diskriminierung in den Kirchen abzubauen (Bild: (cc) BookMama / flickr)
Sieben deutsche LGBTI-Organisationen für Christen haben 
eingemeinsames Netzwerk gegründet.
Christliche LGBTI-Organisationen aus ganz Deutschland 
haben gemeinsam den Verein Regenbogenforum gegründet. 
Das hat am Dienstag 
die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) 
bekannt gegeben, die zu den Gründungsmitgliedern gehört.
Dem Forum sind bislang auch die 
Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie, 
das Labrystheia Netzwerk lesbischer Theologinnen und 
theologisch interessierter Lesben, 
die LesBiSchwulen Gottesdienstgemeinschaften, 
das Maria und Martha Netzwerk, 
das Netzwerk katholischer Lesben und die 
Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche 
beigetreten.
Rund 90 Vertreter entsprechender Glaubensgruppen aus ganz 
Deutschland hatten in Bielefeld über Leitbild und Satzung 
des neuen Vereins beraten, bevor sie die 
Gründung besiegelten. "Im Regenbogenforum arbeiten 
Frauen und Männer, Menschen mit verschiedener sexueller 
Identität und Orientierung und verschiedener Konfession und 
Glaubensbekenntnisse gleichberechtigt miteinander",
so Paul Raschka vom neu gewählten Vorstand des Forums. 
Das Forum werdedie Gleichberechtigung aller LGBTI-Christinnen 
und Christen in Kirche und 
Gesellschaft fördern und einfordern.
Mehr als zwei Jahre lang hatten die Gründungsorganisationen 
die neue Form der Vernetzung vorbereitet. Die bisherige 
Zusammenarbeit, etwa bei Kirchentagen, 
soll damit noch intensiviert werden. 
"Das Regenbogenforum wird die Ziele der 
Mitgliedsgruppen in Kirche und Gesellschaft couragiert vertreten", 
versprach Dr. Anette Delbrück, die ebenfalls in den 
Vorstand gewählt wurde. 
"Dabei werden unsere Gruppen eigenständig bleiben." (pm/cw)

 

http://www.queer.de/detail.php?article_id=27204

und auch hier gibt es eine Menge zu lesen:

http://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/138939/04-10-2016

4. Oktober 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul Raschka

Tag der Sachsen

Kein Tag wie jeder andere. Ein ganzes Wochenende. Unser Stand 
war eingebettet zwischen Adventgemeinde und 
entschiedenen Christen, gegenüber stand der Bus vom Bibelmobil. 
Die anfänglichen komischen oder strafenden Blicke gaben sich 
bis Sonntag und wir fühlten uns gut. Neben uns stand 
der LSVD und die Zusammenarbeit funktionierte prächtig. 
Das Wetter spielte auch mit, bis auf ein paar
Stunden am Sonntag. Rocco, unser Fahrer, war das erste Mal 
bei so einem Eventdabei. Müde, aber glücklich und zufrieden
erreichten wir Sonntagabend unser zu Hause.
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6. September 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul Raschka

Forumstag in Leipzig – ein sarkes Zeichen

Noch immer sind wir alle ganz froh und erfüllt. Ungefähr 250 Teilnehmer*innen kamen aus der ganzen Landeskirche zum Forumstag am 27. August nach Leipzig. Die kirchliche Basis hat sich eindrucksvoll zu Wort gemeldet!
Eine intensive Auswertung der vielen Impulse und Ideen braucht noch etwas Zeit. Auf unserer Webseite wird mit Hochdruck gearbeitet, um alle Referate, Eindrücke und Reaktionen (Pressespiegel) für Sie aufzubereiten.
Klar ist aber schon jetzt: Der Anfang ist gemacht und es werden weitere ganz konkrete Projekte der Vernetzung, Begegnung und Akzentsetzung für unsere Landeskirche folgen. Wir sind Kirche im Prozess und das ist spannend!
Mit herzlichen Grüßen aus dem Kreis der Initiator*innen
Christoph Maier

30. August 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Horst
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