Christlich-Schwul-LesBischer Stammtisch Dresden

Männerwochenende in München

Samstag, den 1. August 2020

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Der CSD eV. auf Hausbesuch

Sonntag, den 14. Juni 2020

Der Truck vom CSD eV. hat uns am 13. Juni in der Prießnitzstraße besucht.

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Amtseinführung neuer Landesbischof Sachsen

Freitag, den 24. April 2020

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ihr wisst, dass im Februar der neue Landesbischof der sächsischen Landeskirche gewählt worden ist: Tobias Bilz, der uns, der LSBT-Community, seit Jahren verbunden ist. Schon im Januar 2010 lud er als damaliger Landesjugendpfarrer eine Delegation des Christlichen Schwul-LesBischen Stammtisches ein zur Ökumenischen Hauptamtlichentagung der Jugendmitarbeiter Sachsens unter dem Oberthema „leben.2010 – Lebensformen junger Menschen und die Konsequenzen für das kirchliche Handeln“, um zur Situation christlicher lesbischer, trans* und schwuler Jugendlicher zu sprechen. Auch wenn er in seinen folgenden Aufgabengebieten als Oberlandeskirchenrat nicht für uns zuständig war, blieb doch immer eine freundliche Zugewandtheit bestehen – unbeeindruckt von den homophoben Äußerungen Landesbischof Dr. Rentzings.

Markus R.

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Großveranstaltungen bis 31. August leider abgesagt. In Dresden kein CSD-Stand vom Christlichen Stammtisch und kein Tagesausklang

Freitag, den 17. April 2020

Hier wird in Zukunft immer die aktuelle Lage erscheinen. Habt Geduld und bleibt gesund

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Ostergruß

Sonntag, den 12. April 2020

Liebe Freundinnen und Freunde,

„Der Herr ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ So begrüßen sich am Ostermorgen die Christen in aller Welt. 

Wir wünschen Euch ein gesegnetes Osterfest!

Ostern. Auferstehung. Hebt mich das an?

Die Evangelien berichten, als hätte ein Protokollant daneben gestanden. Nein, so war es nicht.

So ist es nicht. Sondern es geht um Dich und um mich.

Jede und jeder von uns erinnert sich an Orte und Zeiten des Endes. Wirklicher Aussichtslosigkeit. Hoffnungslosigkeit. Golgatha. Grab.

Nein, es geht nicht um Kopf hoch in der Scheiße. Nein, es geht nicht um „denn sie sind selber auferstanden“, wie Goethe im Osterspaziergang sagte. Nein, ich glaube nicht an die Auferstehung.

Ich glaube an den Auferstandenen.

Ich? Nur ich glaube so – auf meine Weise. So wie ich glaubt kein anderer. Aber ich.

Glaube? Nicht: Für wahr halten. Nicht: Verstand an der Garderobe abgeben. Altes deutsches Wort. Neues deutsches Wort vielleicht Axiom? Basis meiner Gedanke und Gefühle.

An? Ja, mit Richtung. Ausrichtung. Beziehung. Ich und ein Du. Vertrauen. Glauben als Vertrauen mit einer Vision. Wer ist: Du? Du, dem ich DANKE flüstern kann?

Den Auferstandenen? Dieses …..?….., das mich durchgetragen hat. Ich weiß nicht, wer. Der. Oder: Die. Ich staune. DU, Jesus? Wer bist DU, Jesus? Ich hätte es nicht gedacht, dass das Ende nicht das Ende war. Doch keine Sinnlosigkeit, sondern Herzenswärme.

So hat jede und jeder von uns schon kleine Ostern erlebt. Unsere Vision: wenn die wirkliche Hoffnungslosigkeit kommt, wenn ich sterben werde, morgen oder in vielen Jahren, dann wird das Ende nicht das Ende sein. Keine Sinnlosigkeit meines Lebens, sondern Herzenswärme. Es wird gut sein. Bei Jesus war es so, also kann es auch bei mir so werden.

Deshalb könnten wir eigentlich aus dem Duden die Wörter Aussichtslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit streichen. Denn sie sind wirkungslos. Stattdessen: es hat Zweck. Alles. Heute. Es wird gut sein. Weil „Gott weiß, dass ich da bin“, wie Johannes XXIII. sagte.

Danke, DU …

Euer Markus R.

So wünschen wir Euch ein gesegnetes Osterfest. „Der Herr ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“

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Gottesdienste abgesagt

Samstag, den 14. März 2020

https://www.evlks.de/aktuelles/alle-nachrichten/nachricht/news/detail/News/absage-aller-gottesdienste-fuer-den-15-maerz/?fbclid=IwAR3ky_UzOvwozTxtoscSuRKMvjE_-Aq8MnMzCphkzIYs6mALXl2MeXlKLjU

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Besuch von Bischof Timmerevers am 9. 3. 2020

Dienstag, den 10. März 2020
Der Abend mit Bischof Timmerevers war sehr interessant
Die Diskussion über die Bibelstelle Mk 6, 42 – 52 war sehr spannend
15 Personen hörten gespannt zu und diskutierten fleißig mit
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Abendessen fällt aus

Montag, den 9. März 2020

Das heutige Abendessen (9.3.) fällt wegen Erkrankung aus. Die Veranstaltung im Stadtteilhaus findet wie gewohnt um 20 Uhr statt.

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Neuer Landesbischof in Sachsen

Mittwoch, den 4. März 2020

Am 29. 2. 2020 wurde der neue Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche gewählt: Herr Tobias Bilz. Viele von uns kennen ihn – er fühlt sich uns sehr verbunden. Näheres ist hier zu lesen: https://engagiert.evlks.de/landeskirche/mehr-zu/landessynode/berichte/2802-bis-01032020/ . Wir wünschen Herrn Bilz von Herzen Gottes Segen, Kraft und Geduld für sein Amt.

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Ab der Norm ? Podiumsdiskussion

Donnerstag, den 7. November 2019

18. November 2019

Ab der Norm? – Über den Stellenwert des 
Erinnerns an Homo-, Inter- und
Transsexuelle in unserer Gesellschaft
Neustadt: Stadtarchiv Dresden, 
Elisabeth-Boer-Straße 1, 01099 Dresden 
(Bahnen 7 und 8 bis Heeresbäckerei)

Prof. Thomas Kübler (Leiter Stadtarchiv Dresden) 
im Gespräch mit Christina Düring 
(Stadtarchiv Dresden), Michael Klipphahn 
(Maler und Künstler aus Dresden) und 
Dr. Alexander Zinn (Hannah-Arendt-Institut 
für Totalitarismusforschung an der TU Dresden)
Im April 2016 wurde auf dem Dresdner 
Trinitatisfriedhof die wiedererrichtete 
Grabstätte für Lili Elbe (1884-1931) 
eingeweiht. Dies stand in engem 
Zusammenhang mit der kurz zuvor 
in die Kinos gelangten Verfilmung der 
Lebensgeschichte von 
Einar Mogens Wegener/Lili Elbe aus Dänemark. 
Der Film „The Danish Girl“ basierte 
auf der Autobiografie von Lili Elbe, 
die sich Anfang der 1930er Jahre in 
Dresden als einer der ersten Menschen 
überhaupt einer geschlechtsangleichenden 
Operation unterzogen hatte.
Nach insgesamt vier Operationen 
kam es schließlich zu Komplikationen, 
wahrscheinlich auf Grund von 
Transplantatabstoßung, an denen 
Lili Elbe verstarb. Sie wurde 
auf dem Trinitatisfriedhof in 
Dresden-Johannstadt beigesetzt, 
das Grab in den 1960er-Jahren eingeebnet.
Die nationalsozialistische 
Homosexuellenverfolgung 
spielte über Jahrzehnte im öffentlichen 
Erinnern an die Opfer des 
Hitler-Regimes kaum eine Rolle. 
Erst in den 1990er-Jahren rückte 
sie in das Blickfeld einer breiteren 
Öffentlichkeit und der 
historischen Forschung. Gleichwohl kamen 
Rehabilitierung und Entschädigung 
der Opfer nur schleppend voran. 
Die Halbherzigkeit, mit der das Thema 
bis heute behandelt wird, steht in 
auffälligem Kontrast zur Bedeutung, d
ie der NS-Vergangenheit 
inzwischen beigemessen wird.
Dies wirft die Frage auf, 
wie aufgeklärt und offen
unsere heutige Gesellschaft tatsächlich ist?
Gerade im Osten Deutschlands
scheint die Toleranz gegenüber Menschen
mit von der Mehrheitsgesellschaft
abweichender sexueller Orientierung
eher schwach ausgeprägt zu sein.
Welchen Stellenwert nimmt
die Erinnerung an Homo-, Inter-
und Transsexuelle im öffentlichen
Raum ein? Wie geht unser Gemeinwesen
mit Erinnerungsorten,
wie dem Grab von Lili Elbe, um?
Diese und andere Fragen 
sollen im Rahmen der
Podiumsdiskussion erörtert werden.

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