Christlich-Schwul-LesBischer Stammtisch Dresden

Programmheft für Katholikentag zum Download

KathtagprogrammPGH2016_Web

 

hier das komplette Programmheft für den Kahtolikentag in Leipzig

Viel Spass beim Stöbern und Durchsuchen

4. Mai 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

The Danish Girl

http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1485

auch die Zeitung berichtete über das Ereignis.        ZeitungsartikelHorst

und sogar im MDR: http://www.mdr.de/mdr-info/audio-50150.html

Es war ein großes Ereignis, das viele Menschen interessierte. Aus Chemnitz und Leipzig waren auch Leute da.

Die Botschafter aus Dänemark, USA und England wohnten der Gedenkfeier bei und die Initiatoren enthüllten dann den Grabstein.

Eine sehr feierliche Begebenheit.

26. April 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Evangelische Landeskirche Baden öffnet die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare

Nach langer und kontroverser Debatte: Gleichgeschlechtliche Paare können sich künftig in der Evangelischen Landeskirche Baden in einem öffentlichen Traugottesdienst segnen lassen. Die Synode bekennt sich zur “Gleichwertigkeit gleichgeschlechtlicher Liebe, Sexualität und Partnerschaft”.  Zusammen mit den Beschlüssen der Landeskirchen Rheinland und Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz setzt dieser Beschluss Maßstäbe für die weitere Gleichstellung homo- und heterosexuell liebender Menschen.

https://www.evangelisch.de/inhalte/133922/23-04-2016/badische-synode-beschliesst-traugottesdienste-fuer-homosexuelle

 

25. April 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz stellt eingetragene Lebenspartner mit Eheleuten gleich

Auch für eingetragene Lebenspartner wird es in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ab 1. Juli Traugottesdienste wie für Eheleute geben. Ein entsprechender Beschluss wurde bei der zweitägigen Frühjahrstagung der Landessynode verabschiedet. Bislang durften Pfarrer für schwule und lesbische Paare nur kürzere Segnungsgottesdienste abhalten.

Im Kirchenparlament gab es in geheimer Wahl eine große Mehrheit für die Gleichstellung. 91 Synodale stimmten für kirchliche Trauungen gleichgeschlechtlicher Paare, zehn stimmten dagegen, vier enthielten sich.

Anders als bei heterosexuellen Ehepaaren haben einzelne Pfarrer sowie die Gemeindekirchenräte in den 1.289 Kirchengemeinden in Berlin, Brandenburg und Ostsachsen allerdings das Recht, Trauungen von Lesben und Schwulen aus Gewissensgründen abzulehnen. In diesem Fall muss die Ablehnung schriftlich begründet werden, außerdem muss die Kirche betroffenen Paaren eine Alternative vermitteln.

 

 

12. April 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Horst

Homo-Ehe boomt in Sachsen

Noch nie gaben sich so viele Schwule und Lesben im Freistaat das Ja-Wort, wie im vergangenen Jahr.
279 gleichgeschlechtliche Paare gingen 2015 eine eingetragene Lebenspartnerschaft – so heißt die Homo-Ehe offiziell – ein. Das geht aus der Antwort auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Sarah Buddeberg (33/Die LINKE) hervor. Demnach wurden 154 Ehen zwischen Frauen geschlossen, 125 zwischen Männern.
Der Aufwärtstrend hält schon seit Jahren an.

Quelle:
http://www.bild.de/regional/dresden/gleichgeschlechtliche-ehe

 

12. April 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Horst

Evangelikale auf strengem Kurs

Die Dachorganisation evangelikaler Gruppen in Deutschland, der Gnadauer Geeinschaftsverband, hat sich auf eine harte Linie geeinigt. Homosexuelle dürften in der Kirche weder Verkündungs- noch Leistungsaufgaben übernehmen und müssten enthaltsam leben, beschlossen die Mitglieder.
Das ist die Konsequenz einer Verlautbarung, wonach nur die Bibel Maßstab für Glauben und Verkündigung sein könne. Das setzt natürlich eine fundamentalistische Bibelauslegung voraus, wie sie in diesen Kreisen üblich ist.

mehr:   http://www.queer.de/detail.php?article_id=25624

14. März 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Horst

Anmeldung zum Katholikentag in Leipzig

Katholikentag Leipzig 2016 Einladungsflyer

 

Über diesen Flyer könnt ihr euch anmelden.

2. März 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Radikale Christen finden Heimat bei Pegida und Putin………

Schlimm, schlimm und sehr traurig:

Link bitte kopieren und in die Browserzeile einfügen

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/putin-orban-und-afd-rechte-christen-finden-politische-heimat-14043650.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

2. Februar 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Wort zur Woche zitiert aus Der Sonntag

Wort zur Woche (aus: DER SONNTAG Nr. 5/2016) Zitat:

Nicht nur verkrampft eigene Vorstellungen verteidigen

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet,
so verstockt eure nun Herzen nicht.
Hebräerbrief 3, Vers 15

Wer hat Gottes Stimme schon gehört? Ist sie hoch oder eher tief, mit Donnergrollen und viel Nachhall? Selbst in der Bibel ist es die absolute Ausnahme, dass von Gottes Reden in Form einer Stimme vom Himmel berichtet wird und auch dort scheinen es nicht alle Umstehenden gehört zu haben.
Dabei wäre doch vieles einfacher, wenn Gott mit lauter Stimme direkt vom Himmel verkünden würde, was Sache ist. Die Feuerwehr bekommt das akustisch doch auch hin. Dann gäbe es keine Zweifel mehr. Es wäre klar, was Gottes Wille ist und was wir zu tun haben. Wir müssten nicht mehr streiten, ob die Grenzen nun auf oder zu sein sollen, wie mit Homosexualität umzugehen ist und vieles andere mehr.
Aber so ist Gott nicht. Er schreit uns nicht an. Er bevorzugt die leisen Töne. Wir können ihn weitgehend ignorieren. Gott erlaubt es, dass wir ein Leben führen, als ob es ihn nicht gäbe. Aber doch ist sie da: die Stimme Gottes. Sie begegnet uns in der Bibel, in Gesprächen, im Anklopfen des Gewissens.
Was uns hindert, die Stimme Gottes zu verstehen, ist nicht die Lautstärke, sondern die »Verstockung« des Herzens. Wenn einem Zweig die Biegsamkeit abhandengekommen ist, dann ist er zum Stock geworden.
Wenn ich von der alleinigen Richtigkeit meiner Ideen und Überzeugungen so eingenommen bin, dass ich nichts anderes mehr gelten lasse, dann bin ich verstockt. Dann bin ich hart geworden und für meine Umgebung oft mehr Plage als Hilfe. Der Wochenspruch ermutigt dazu, entspannter zu werden. Nicht nur verkrampft die eigenen Ideen und Vorstellungen verteidigen – sondern locker, mit biegsamem Herzen hören, was andere mir sagen wollen. Vielleicht begegnet mir darin auch die Stimme Gottes.
Dr. Harald Lamprecht ist
Beauftragter für
Weltanschauungs- und
Sektenfragen der
sächsischen Landeskirche

 

2. Februar 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul

Herber Verlust Zitiert aus DNN vom 12. 1. 2016

DNN 12 Januar 2016 Weggang unseres Pfarrers ist ein herber Verlust

12. Januar 2016 / Kategorie: Neuigkeiten / Autor: Paul
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